Das Gesetz der Analogie
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Dies kosmische Gesetz kennen einige unter euch eventuell unter dem Namen dessen, der es lehrte und verfasste, auch als das hermetische Gesetz.
Hermes Trismegistos, was soviel heißt wie „Hermes, der dreimal Größte“ galt zu seiner Zeit als der größte Zauberer, der unter anderem Schätze in Gefäßen so einschließen konnte, dass diese für jedermann unzugänglich wurden. Nach ihm wurde demnach auch der Ausspruch vom hermetischen Verschluss geprägt.
Er verfasste seine gnostischen Schriften, welche seine Weltentstehungs- und Erlösungslehre enthalten unter dem Namen „Hermetische Schriften“. Das hermetische Gesetz, welches er lehrte und niederschrieb sagt folgendes aus:
Dasjenige, welches unten ist, ist gleich demjenigen, welches oben ist. Und dasjenige, welches oben ist, ist gleich demjenigen, welches unten ist, um zu vollbringen die Wunderwerke eines einzigen Dinges.
Wir kennen heute wohl eher einen anderen Ausspruch, der jedoch dieselbe Bedeutung hat:
Wie im Himmel, so auf Erden.
Physiker und andere Gelehrte drücken es wiederum so aus:
Im Makrokosmos wie im Mikrokosmos herrschen die gleichen Gesetzmäßigkeiten.
Das Wissenschaft, Esoterik und die kosmischen Gesetzmäßigkeiten viel mehr gemeinsam haben, als es die Wissenschaft oftmals wahrhaben mag, soll durch folgende Beispiele verdeutlicht werden:
Der für uns kleinste bekannte Baustein innerhalb der physischen Materie ist das Atom. Das Atom selbst setzt sich wiederum im Wesentlichen aus Protonen, Neutronen und Elektronen zusammen. Den Kern, oder auch Nukleus des Atoms bilden Protonen und Neutronen, die Hülle, welche den Kern umgibt, entsteht durch die ungeheuer schnellen Schwingungen der Elektronen um den Kern. Zusammengehalten wird das Ganze schließlich durch die elektromagnetische Kraft.
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