Die kosmischen Gesetze des Lebens:

Das Gesetz des Ausgleichs - oder: Karma und Dharma!

Das Gesetz des Ausgleichs

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Versucht auch nicht unentwegt einen Einblick in eure Vergangenheit zu erhalten. Dafür gibt es nur in seltenen Fällen einen wirklichen Grund. Erzwingt nichts, denn für die meisten unter uns ist es sicher besser, die Vergangenheit nicht zu kennen, da es uns blockieren würde.

Es ist vom Kosmos sehr gut eingerichtet worden, uns diesen „Mechanismus des Vergessens“ einzubauen. Wären wir in der Lage uns an all die vielen gelebten Leben, und den damit zusammenhängenden Sterbeprozess, zu erinnern, kämen wir alle nicht mehr dazu, das wichtigste aller Leben bewusst und chancenreich anzunehmen – das Jetzige!

Statt hier großartige Rückführungen zu machen, die meist arg in den Geldbeutel gehen und leider auch meist nicht viel bringen, weil es wenige wirklich gute Rückführungstherapeuten gibt, setzt einfach eine Ursache indem ihr euren Wunsch nach Erinnerung in ein Gebet legt.

Dies wird nach dem kosmischen Gesetz „Bittet, so wird euch gegeben.“ eine Wirkung nach sich ziehen und ihr werdet die Erinnerung erhalten, sofern sie wirklich stimmig ist und benötigt wird um weiter zu wachsen. Für viele Menschen ist es sicherlich besser, daß sie nicht erfahren, warum sie leiden, da es womöglich die Sache noch schlimmer machen könnte.

„Nicht jeder Mensch ist in einem Stadium, in der er die Wahrheit pur vertragen kann.“

Falls jemand unter euch sich erinnern sollte, so wie ich und viele andere Menschen, wird er/sie die Zusammenhänge erkennen, warum er/sie diesen Planeten, in diesem Jahrhundert, gewählt hat. Warum er/sie in diese Familie, diesen Körper und diese Lebensumstände hineingeboren wurde.

Doch ganz gleich, was man in seinen Vorleben erzeugt hat, das Entscheidende ist die Gegenwart! Was uns in der Gegenwart am schnellsten weiterbringen wird, ist das höchste uns bekannte Gesetz - das Gesetz der selbstlosen Liebe und Sanftmütigkeit, getragen von Wahrheit und Gerechtigkeit, in der Harmonie zwischen Gefühl und Verstand.

Manche wissen womöglich nicht genau, wie sie dies umsetzen können. Hierzu möchte ich eine alte Erkenntnis, die dies sehr schön auf den Punkt bringt und die man als GOLDENE REGEL ansehen kann anfügen:

Was Du nicht willst, das man Dir tu', das füg auch keinem andern zu!

Diese Regel ist von solch einer Einfachheit, dass wir sie dennoch immer wieder vergessen oder nicht beachten. Man findet sie in allen Religionen:

  • Im Christentum: „Alles, was Du willst, dass die Menschen Dir tun, das tue ihnen zuvor."
  • Im Judentum: „Was Du nicht willst, dass andere Dir zufügen, tue Du auch ihnen nicht."
  • Im Islam: „Der ist kein wahrhaftiger Gläubiger, der seinem Bruder nicht das gleiche zudenkt und erweist, was er sich selber zuliebe täte.“
  • Im Hinduismus: „Füge Deinem Nachbarn nichts zu, was Du nicht von ihm erdulden möchtest.“
  • Im Buddhismus: „Erweise anderen die gleiche Liebe, Güte und Barmherzigkeit, von der Du wünschest, daß sie Dir entgegengebracht werde.“
  • Im Jainismus: “In Freude und Glück, wie in Leid und Not sollten wir alle Wesen so behandeln wie uns selbst.“
  • Im Parsismus: „Licht und Edel ist nur, wer das, was für ihn selbst nicht gut ist, auch anderen nicht zufügt.“
  • Im Konfuzianismus: „Verhalte Dich anderen gegenüber so, wie Du von ihnen behandelt werden möchtest.“
  • Im Taoismus: „Betrachte Deines Nächsten Glück und Leid als Dein eigen Glück und Leid und trachte, sein Wohl wie Dein eigenes zu mehren.“

Die kosmischen Gesetze sind in allen Religionen enthalten, doch suchen wir mehr nach den Unterschieden statt die Gemeinsamkeiten zu pflegen.

Möchtet ihr belogen, bestohlen oder beleidigt werden? Nein? Also macht es auch nicht mit euren Mitmenschen. Und, seien wir doch mal ganz ehrlich, wie viele kleine Lügen kommen uns so täglich über die Lippen?
Aber es funktioniert ja auch anders herum: Freust du dich, wenn dich jemand beschenkt oder jemand auf dich zukommt um dich zu umarmen? Ja? Na Klasse, dann mache es ebenso, beschenke und umarme die Menschen und das Leben und du wirst sehen, wie sich dein Leben verändert. Dir mag zu Beginn der Mut fehlen, einfach auf jemanden zuzugehen und ihn zu umarmen, oder jemanden etwas Nettes zu sagen, der dir fremd ist. In diesen Fällen stell es dir zunächst einfach nur vor.

Tagträume einfach ein wenig darüber, wie du anderen Menschen eine Freude bereitest und du wirst feststellen, wie sich allein dadurch schon dein Leben zu deinem Gunsten verändern wird. Setze doch einfach mal einer Person mit der du nicht klarkommst, mit der du Schwierigkeiten hast, visuell einen Heiligenschein auf und beobachte das Ergebnis. Sofern du es aus deinem Herzen heraus visualisierst wirst du erstaunliches feststellen können.

Liebevoll und sanftmütig kann man doch überall und absolut immer leben, dabei spielt es absolut keinerlei Rolle ob man gerade Moslem, Christ, Zeuge Jehovas oder Atheist ist. Selbstlose Liebe ist wertfrei und an keine Organisation, Kirche oder Rasse gebunden. Sie ist für jeden auf der Welt verwendbar und unbezahlbar.

Gerade zu Beginn ist diese Art zu leben sicher nicht immer einfach, es sei denn man geht diesen Weg eh schon, doch ein paar Minuten täglich sollte es jedem gelingen. Auch hier macht Übung schließlich den Meister.

Ist euch eigentlich klar, dass auch die Liebe nicht wissenschaftlich nachweisbar ist? Dennoch haben wir sie alle in irgendeiner Form schon einmal erlebt. Jedoch könnte man, wäre man ein sturer, festgefahrener Wissenschaftler, behaupten: „Die Liebe ist nicht nachweisbar, ich kann sie mit keinem Gerät testen, folglich existiert sie nicht.“ Genauso wie die Liebe mit keiner Apparatur nachweisbar ist, ist es auch mit der Reinkarnation.

Es wäre absurd zu behaupten, dass es keine Liebe gibt, bloß weil ich sie nicht nachweisen kann. Jemand, der die Liebe erfahren hat, weiß, dass sie existiert und benötigt keinen wissenschaftlichen Beweis. Ebenso die Reinkarnation, das Karma und das Dharma. Hier ist es genauso absurd zu behaupten, dass es sie nicht gibt, und nicht nur weil Hunderttausende auf dieser Welt durch Nahtoderlebnisse, natürliche Rückerinnerung oder ähnliches ihre eigenen Beweise dafür haben.

Höchstwahrscheinlich wird man die kosmischen Gesetze auch irgendwann einmal wissenschaftlich nachweisen können, aber trotzdem haben sie von Beginn an existiert.

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