Die kosmischen Gesetze des Lebens:

Das Kausalitätsgesetz - oder: Ursache und Wirkung!

Das Kausalitätsgesetz

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Aber wo bekämen wir unsere Nahrung her, wenn es keine Landwirte gäbe und jeder nur noch in seinem Büro in der Stadt säße um einer „sauberen Arbeit“ nachzugehen?

Was ist mit dem Ferrari-Fahrer, der auf den Fließband- und Nachtschichtarbeiter herunterschaut, weil dieser unter seinem Stand liegt? Denkt er darüber nach, dass es ohne den Arbeiter seinen Ferrari, den er jetzt fährt, gar nicht gäbe?

Oder eine Putzfrau zum Beispiel. Es gibt Frauen, die sind sich zu schade, diese unangenehme Arbeit zu übernehmen und lassen es von einer Putzfrau machen. Wissen diese Frauen überhaupt wie es auf unserer Welt aussehen würde, ohne Putzfrauen?

Alles Dualität- Was für den Einen ein Genuss ist, kann für den Anderen widerlich sein. Eine Pflanze die für den Schrebergärtner ein Unkraut ist, welches er vernichten muss, kann für den Homöopathen oder Kräuterkundigen ein Heilmittel sein, welches Menschen dient.

So sind alle Begriffe, über welche wir unser Leben zum Ausdruck bringen immer nur ein Ausdruck unserer ureigenen Subjektivität. Wir sind im Grunde genommen gar nicht in der Lage objektiv zu sein, da unser Denken und Handeln durch unsere Sichtweise der Welt geprägt ist.

Sobald wir nun beginnen zu lernen in Energien zu denken, wird das Ganze noch verständlicher. Energie ist wertfrei und liegt außerhalb der Zwänge der Dualität. Hierbei bleibt es uns und unserem Denken überlassen, wie wir die Energie einsetzen. Machen wir aus ihr eine positive oder negative Energie, setzen wir sie konstruktiv oder destruktiv ein?

Ganz gleich was immer wir uns wünschen, welche Form wir der Energie geben, wir werden es bekommen. Die Schöpfung gab und gibt uns den freien Willen, damit wir das Leben selbst in seiner gesamten Fülle erfahren können. Hierbei ist es jedoch nicht so, das uns das Leben vorschreibt welche Dinge wir erfahren dürfen.

Es steht uns absolut frei, was wir erfahren möchten, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht spielt hierbei keine Rolle, denn die Gesetze haben auch ihre Gültigkeit ohne das ich sie kenne oder ihren Mechanismen entsprechend handle. Doch selbst wenn wir sie kennen und anwenden bleibt dennoch die Frage, ob wir das Gewünschte immer noch haben wollen, nachdem wir es bekommen haben. Aber wir haben die freie Wahl. Hierbei sollten wir uns die Worte zweier großer Denker vor Augen führen.

Merlin:
„Bedenke wohl worum Du bittest, es könnte Dir gewährt werden“
Goethe:
„Die Geister, die er rief, wird er nun nicht mehr los.“

Das Prinzip ist so einfach wie wir es komplizieren. Ich habe einen bestimmten Gedanken, und je mehr ich über diesen bestimmten Gedanken nachdenke, umso stärker wird er. Mit diesem stiftenden Gedanken setze ich eine Ursache. Die Auswirkung dieser gesetzten Ursache ist, was auch immer der Gedanke war, er wird einmal als Wirkung in meinem Leben eintreten.

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