Das Kausalitätsgesetz
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Zur Verdeutlichung des Kausalitätsgesetzes ein paar Beispiele:
Ich habe Angst davor, dass ich irgendwann einmal nach ein paar Bieren von der Polizei angehalten werde und meinen Führerschein verliere, oder ich wache morgens auf und denke über ein Projekt nach, welches ich plane. Ich denke nun also: „Oh Mann, das geht ganz bestimmt schief!“
Die Energie, die ich durch diesen Gedanken an ein Scheitern erzeuge, ist für mein Unterbewusstsein ein Befehl und der Kosmos wird diesen Befehl zu einhundert Prozent ausführen, da er nicht wertet.
Man kann den Kosmos sehr gut mit einem Computer vergleichen, welcher mit den perfekten Gesetzmäßigkeiten arbeitet. Diesen Computer steuere und programmiere ich durch meine Gedanken, welche den INPUT verkörpern. Der Computer (Kosmos) verarbeitet diesen Input und druckt das Ergebnis als OUTPUT aus.
Da mein Unterbewusstsein keine Angst oder Negativität kennt, unterscheidet es auch nicht zwischen positiv und negativ. Ich liefere meinem Unterbewusstsein eine Energie, einen Befehl, und dies arbeitet damit. Bleibe ich bei den erwähnten Beispielen, bekomme ich vom Leben das serviert, wovor ich Angst hatte. Mein geplantes Projekt wird schief gehen und ich werde meinen Führerschein verlieren, wenn ich nur lange und intensiv genug mit dem Gedanken daran spiele.
Anschließend werde ich sogar noch sagen: „Ich hab's ja gewusst, es musste ja schief gehen.“ Richtig, ich wusste es. Genauer gesagt: Nur ich wusste es.
Und „da jedem nach seinem Glauben geschieht“ (Jesus von Nazareth), habe ich bekommen, was ich selbst an Gedanken und Gefühlen verursacht und ausgesandt habe. So liegt es an mir ganz allein, was ich in meinem Leben manifestiere, mein Denken und Fühlen erschafft mein Leben!
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